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Grusswort

 

 

 Grußwort von Stanislaw Tillich,
Ministerpräsident des Freistaates Sachsen,
für das Gläser-Karosserie-Treffen 2014



Vor 150 Jahren gründete Carl Heinrich Gläser sein Karosseriebau-Unternehmen in Dresden. Heute können wir immer noch seine eleganten Karosserien bewundern, die bereits für ihre Zeit typisch sächsisch waren und nach wie vor sind: innovativ aus Tradition.

Gläser-Karosserien reihen sich nahtlos ein in die historische Perlenkette des sächsischen Automobilbaus – die Marken Horch, Audi, Wanderer und weitere mehr kommen uns dabei in den Sinn. Aus dieser Tradition lebt das Autoland Sachsen bis heute. Und darüber hinaus kommen die modernsten Autos deutscher Hersteller aus Sachsen. BMW, VW und Porsche setzen zusammen mit über 500 Zulieferern – darunter der Unternehmensnachfolger der Gläser-Karosserie, KWD aus der Schnellecke Group – auf „Made in Saxony“.

Hier wird deutlich: Ohne die sächsische Automobil-Geschichte und die modernen Produktionsstätten bei uns im Freistaat wäre das Autoland Deutschland nicht so erfolgreich. Und dass die automobilen Klassiker nicht nur Museumsstücke sind, beweist aufs Neue das inzwischen 3. Gläser-Karosserie-Treffen in Dresden.

Ich habe gerne die Schirmherrschaft für das Treffen übernommen und danke den Veranstaltern für ihre Mühen und den Einsatz bei der Vorbereitung. Allen Teilnehmern und Gästen wünsche ich eine stimmungsvolle Veranstaltung. Nehmen Sie viele schöne Eindrücke aus Sachsen mit und kommen Sie bald wieder!

 
  Stanislaw Tillich

  Ministerpräsident des Freistaates Sachsen

 
    Foto: Sächsische Staatskanzlei / Jürgen Jeibmann


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